Das muss jetzt Angepackt werden:
Die Finanzlage der Stadt ist denkbar schlecht: Allein im Haushalt 2009 ist eine Deckungslücke von über drei Millionen Euro entstanden! Darum heißt das vorrangige Ziel, die Finanzen wieder in Ordnung zu bringen. Auch vor dem Hintergrund der aktuellen Finanzkrise muss es unser Ziel sein,mit Besonnenheit und Augenmaß die Stadt wieder zum Blühen zu bringen.
Dazu gehören:
- Steigerung der Attraktivität der Stadt Preußisch Oldendorf.
- Verstärkte Ansiedlung von Betrieben und Fachgeschäften.
- Aktive Beschäftigungspolitik betreiben. Dazu gehört auch die Schaffung von Ausbildungsplätzen.
- Förderung des Fremdenverkehrs.
- Stärkung des ehrenamtlichen Engagements
Wichtig dabei bleibt:
- Instandsetzung des innerörtlichen Wegenetzes; Verbesserung des Radwegebaus und der Schulwegsicherung.
- Förderung von Kindergärten und Schulen. Einrichtungen der Ganztagsbetreuung stärken.
- Weitere Verbesserung des Wohn- und Siedlungsangebotes.
- Erhalt und Weiterentwicklung der Lebensqualität in den einzelnen Ortsteilen.
Jost Egen
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Die Stadt Preußisch Oldendorf hat eine abwechslungsreiche und reizvolle Landschaft zu bieten. Die Schönheit der Landschaft ist bisher nur in Ansätzen als Wirtschaftsfaktor anerkannt und dem Tourismus erschlossen worden.
Eine zielgerichtete Tourismusentwicklung bietet die Chance, die Ressourcen für die Kur- und Tourismusbetriebe weiter auszubauen und auch für die Wirtschaft zu nutzen. Die Stadt Preußisch Oldendorf ist eine ausbaufähige Wirtschaftsregion. Gemeinsames Ziel von Rat und Verwaltung muss es sein, eine aktive Weiterentwicklung gemeinsam mit den ortsansässigen Unternehmen zu betreiben.
Im Vordergrund steht darum:
- Das vorhandene Potential an Gewerbeflächen zu nutzen, um neue Unternehmen anzusiedeln.
- Vorhandene Betriebe im Rahmen der Standortsicherung zielgerichtet zu unterstützen.
- Das Stadtgebiet wirtschaftlich zu fördern, dass dadurch neue Arbeitsplätze geschaffen werden und die Kaufkraft gestärkt wird.
Als Bürgermeister stehe ich,
Jost Egen,
für einen klaren Kurs in der kommunalen Wirtschaftsförderung!
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