Nach der durch Corona bedingten Zwangspause traf sich erstmals wieder der Vorstand der Ortsunion Bad Holzhausen der CDU.

Zu Beginn wurden die geplanten Aktivitäten im Zusammenhang mit der Bundestagswahl im September koordiniert. Danach ging es um den von der Ortsunion Bad Holzhausen der CDU gestellten Antrag vom November 2020, in dem es um eine Verkehrsberuhigung der Wittekindstraße und der Bahnhofstraße ging. Seitens der Ortsunion soll nun überprüft werden, ob die bisher getroffenen Maßnahmen zu dem gewünschten Erfolg geführt haben. Im Zusammenhang mit dem Thema Verkehr wurde seitens des Vorstandes begrüßt, dass die Verkehrsbetriebe des Landkreises Osnabrück auch das Gleisbett der ehemaligen Wittlager Kreisbahn auch im Raum Bad Holzhausen erneuern. Weitergehende konkrete Planungen der VLO für den Streckenabschnitt Bad Holzhausen – Bohmte sind bisher noch nicht bekannt.

Ein wichtiger Diskussionspunkt waren die Auswirkungen des integrierten Stadtentwicklungskonzeptes für den Ortsteil Bad Holzhausen. Wenn auch einige Holzhauser den Ausbau der Bruchriede für überdimensioniert halten, so muss man nach Auffassung des Vorstandes der Ortsunion dem entgegenhalten, dass so die Überschwemmungsgefahr signifikant verringert worden ist. Ergänzend wiesen die Ratsmitglieder darauf hin, dass zur Hochwasserbekämpfung auch eine kontinuierliche Pflege der Vorfluter gehört. Im Zusammenhang mit dieser Problematik wurde  darauf hingewiesen, dass die Stadt Pr. Oldendorf beabsichtige, ein Gutachten zur Hochwassergefährdung anfertigen zu lassen.

Gegenwärtig hat ja die Diskussion über geeignete Warnmaßnamen im Falle von Naturkatastrophen  an Fahrt zugenommen. Für die Stadt Pr. Oldendorf sind inzwischen Sirenen angeschafft und installiert worden. Ratsherr Ulrich Koch beauftragten die Vorstandsmitglieder, sich über die Planungen der Stadt Pr. Oldendorf zum Katastrophenschutz zu informieren und hierüber bei der nächsten Vorstandssitzung zu berichten.

 

 

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